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Dienstag, 13. Februar 2018

Angeln für Aufsteiger: Geheimtipps der Profis

Unser neues Angelbuch ist nun endlich erschienen (!)


Gestern wurde endlich die Druckausgabe vom neuen Angelbuch zugestellt. Ähnlich wie "Angeln für Ahnungslose" kommt das neue Buch wieder in einem festen Paperback daher, die Qualität ist also sehr solide und hochwertig.

Ob das Buch den Ansprüchen der Leserschaft gerecht wird, muss sich wohl erst noch zeigen. Cover und Bildmaterial gefallen mir persönlich sehr gut. Die Methoden der Nachwuchsprofis werden anschaulich dargestellt und abwechslungsreich mit Tipps, Kästen, Checklisten, Tabellen, Skizzen und Bildern erklärt. Layout und Design erinnern stark an mein erstes Verlagsbuch aus dem Hause KOSMOS.

Weil wir unsere Arbeit schlecht selbst beurteilen können, würden wir uns sehr über etwas Feedback von euch freuen. Für alle Unentschlossenen folgen nun ein paar Ausschnitte aus dem Druckexemplar: 

"Angeln für Aufsteiger: Geheimtipps der Profis"













Freitag, 24. März 2017

Redaktionsschluss & Coversuche: Neuigkeiten zum nächsten Angelbuch


Seit August 2016 befindet sich mein neues Angelbuch in Planung. Die Fortsetzung vom Titel "Angeln für Ahnungslose" wird voraussichtlich im Frühjahr 2018 beim Kosmos-Verlag erscheinen. Bisher konnte ich die Materialsammlung vervollständigen und viele interessante Kooperationspartner für das Projekt gewinnen. In den kommenden Monaten werde ich mich neben Job und Studium um den Feinschliff kümmern, damit der Verlag das Manuskript problemlos in das Layout einfügen kann.

Es liegt also noch sehr viel Arbeit vor mir, aber die größte Hürde ist nun endlich geschafft. Viele Experten aus der deutsch-österreichischen Angelszene haben sich mit informativen Fachbeiträgen und Bildern am neuen Projekt beteiligt. Deshalb möchte ich mich schon jetzt recht herzlich bei allen Gastautoren, Hobbyfotografen und Angelexperten für die geleistete Arbeit bedanken. Ohne die Fülle an Expertenwissen hätte ich das Konzept niemals in dieser Form umsetzen können. Jetzt liegt es an mir, für harmonische Übergänge im Lesefluss zu sorgen und die Beiträge für den Buchhandel aufzubereiten. Denn leider ist der Projekt-Umfang auf 120.000 Zeichen begrenzt. Die vorläufige Fassung enthält jedoch weit über 200.000 Zeichen. Voraussichtlich werde ich also an meinen eigenen Passagen kürzen müssen, damit das Wissen der Profis mehr in den Vordergrund gerückt wird.

Folgende Partner werden einen festen Platz im Buch einnehmen: 
  • AngelnAllround: Barbenangeln & Method Feeder auf Weißfisch
  • Angeln in Österreich: Störangeln am Zuchtteich
  • AnglerProfis78: Brandungsangeln auf Dorsch & Plattfisch
  • Big L Fishing Channel: Zanderangeln mit Gummifisch
  • CarpTeamNorth: Grundangeln auf kapitale Großkarpfen
  • Endmin: Oberflächenangeln auf Karpfen & mit Köderfisch auf Hecht 
  • FLYRUS: Fliegenfischen auf Hecht & Äsche
  • Hecht&Barsch: Spinnfischen auf Hecht & Barsch
  • JH Fishing: Spinnfischen auf Salmoniden im Fließgewässer
  • J&M Angeln: Praxisanleitung zum Graskarpfenangeln
  • SchleienSchreck: Stippangeln auf Weißfisch & Schleien
  • Spartan Fishing: Spinnfischen auf Dorsch, Köhler & Pollack
  • Streetfishing Hambug SFHH uvm.

Die bunte Mischung aus Angelguides, Bloggern und YouTubern wird garantiert für frischen Wind und viel Spannung sorgen. Ein derartiges Projekt hat es in dieser Form wohl noch nie gegeben. Es wird ein moderner Methodenratgeber inkl. Skizzen entstehen, der viele nützliche Montagen- und Praxisanleitungen für Anglerinnen und Angler aus allen Themenbereichen bereithält. Das Buch bündelt diverse Geheimtipps der Profis und bietet Anreize, die eigenen anglerischen Fähigkeiten kontinuierlich weiterzuentwickeln. Dazu tragen wohl auch die unterschiedlichen Sichtweisen und geographischen Standorte der Nachwuchs-Profis bei. Nach meiner Auffassung verfügt ein solches Werk über einen besonderen Mehrwert für alle angelbegeisterten Leserinnen und Leser. Ein einzelner Angelbuch-Autor könnte die Informationsdichte aufgrund mangelnder Erfahrungen niemals im Alleingang niederschreiben. Erst durch die heterogene Mischung diverser Fachgebiete entsteht ein umfassendes Methodenspektrum, das interessierte Leserinnen und Leser nachhaltig zum Fisch führen wird!

Um dem fertigen Werk zukünftig einen angemessenen Rahmen zu verpassen, beginnt nun die Suche nach dem schönsten Cover. Für Interessenten wird ab heute die einmalige Gelegenheit bestehen, geeignete Cover-Entwürfe im Hochformat vorzulegen. Ein einzelnes Motiv muss übrigens ganze 6 Umschlagkonferenzen beim Verlag überstehen, bis es endgültig abgesegnet wird. Das letzte Cover steuerte Olivier Portrat bei, unter europäischen Angelkollegen wohl längst eine prominente Angel-Koryphäe ... 


Kleines Beispiel: Solche Cover-Aufnahmen hätten ausgezeichnete Chancen ;) 

Beim neuen Projekt wird die Suche nun erweitert: Hiermit gebe ich allen beteiligten Projektteilnehmern (und motivierten Interessenten bzw. Lesern) bis einschließlich 30.04.2017 die einzigartige Möglichkeit, mir einen geeigneten Cover-Entwurf (Originalaufnahme über 1 MB im Hochformat) zuzusenden. Wer an der Aktion teilnehmen möchte, darf mir gerne seine aktuelle Adresse mitschicken, für den späteren Belegversand. Im Falle einer Veröffentlichung des Covers bekommt der rechtmäßige Cover-Fotograf eine besondere Überraschung von mir zugeschickt. Alle eingereichten Entwürfe, die für ein Buchcover geeignet sind, werden anschließend unter namentlicher Erwähnung des Fotografen dem Verlag vorgelegt. Mit etwas Glück erscheint also euer Gesicht / euer Fisch / euer Stimmungsbild auf dem vorderen Buchdeckel im Frühjahr 2018. Voraussetzung dafür ist nur, dass ihr einer Veröffentlichung zustimmt und alle Rechte am Bild besitzt! Ansonsten gilt ab jetzt Redaktionsschluss. Ich kann leider keine weiteren Bilder und Gastbeiträge mehr annehmen, da sich mit jeder zusätzlichen Datei das gesamte Abbildungsverzeichnis verschieben würde, wodurch die Verlags-Deadline nicht mehr zu halten wäre. Außerdem wurde der Projektumfang bereits weit übertroffen!

Noch Fragen? Details zum weiteren Ablauf der Cover-Findung beantworte ich gerne über Facebook. Bitte schreibt mir dazu eine kurze PN! 

P.S.: Motivierte Interessenten, die sich ebenfalls an der Cover-Findung beteiligen möchten, können sich gerne per Mail über Facebook oder Kontaktformular an mich wenden.

Sonntag, 24. Januar 2016

4# Interview mit Oliver Weber alias dem SchleienSchreck


Diese Interview-Reihe besteht aus 5 abgestimmten Fragen und wird mit verschiedenen Persönlichkeiten der deutschsprachigen Angelszene geführt. Unerfahrene Jungangler sind ebenso willkommen, wie Experten unterschiedlichster Fachgebiete. Auch Gelegenheitsangler erhalten die Möglichkeit von ihrer Leidenschaft zu berichten.

In der heutigen Serie stellt sich Oliver Weber vor. Besser bekannt ist Oliver unter dem Pseudonym „Der SchleienSchreck“. Er betreibt einen unterhaltsamen YouTube-Kanal und ist die unangefochtene Nummer #1, wenn es um das Stippangeln auf Weißfische und Schleien geht. Vor kurzem hat er sogar eine neue Futtersorte kreiert. Was es damit auf sich hat, wird er uns vielleicht im Interview verraten:

Hallo Oli, wir kennen uns ja nun schon eine Weile. Seit wann angelst du und wie bist du auf dieses Hobby gekommen?

Ich habe meine erste Rute 1994 mit knapp drei Jahren in den Händen gehalten. Damals noch am heimischen Gartenteich. Das Angeln war schon immer in unserer Familie verbreitet und so lernte ich von meinem Großvater und meinem Vater die wesentlichen Grundschritte kennen. Es wurde mir quasi in die Wiege gelegt. Das erste Mal an einem öffentlichen See mit eigener Rute in der Hand war 1996, soweit ich mich erinnere, was nun schon fast 20 Jahre her ist. Mein erster Fisch war ein Giebel auf einer selbstgebauten Bambusrute, die mein Vater für mich baute. 1997 begann das richtige Fieber bei mir und ich fuhr die ersten Nächte mit ans Wasser. Direkt beim ersten Nachtangeln fing ich meinen ersten Aal, der ungefähr 50 cm lang war. Von diesem Moment an war ich nicht mehr zu halten! Ich wäre am liebsten jeden Tag ans Wasser gefahren. Doch das ging wegen meinem Vater leider nicht. In direkter Nähe hatten wir kaum Gewässer. Aber als ich dann 18 Jahre alt war und meinen Führerschein hatte, begann mich das Virus mehr und mehr zu packen, sodass ich fast jede Woche mindestens 1 x ans Wasser fuhr.

Du betreibst einen eigenen YouTube-Kanal. Was planst du im Jahr 2016 für neue Projekte? Gibt es einen Zielfisch, der dich besonders reizt?

Sehr gute Frage! Im kommenden Jahr habe ich mir den Wels als Ziel gesetzt. Da ich nun schon fast jede Fischart gezielt beangelt habe, bleibt mir wenig Auswahl für neue Zielfische ;)

Das gezielte Klopfen auf Waller steht aber noch aus. Ich habe schon einige schöne Angeltage mit Peter Müller erlebt, der ebenfalls YouTube Angler ist und auf Wels fischt. Leider hatte ich dabei immer nur mäßigen Erfolg. Deshalb geht’s 2016 wieder aktiv auf Wels für mich. Das richtige Equipment habe ich schon, fehlt nur noch das passende Wetter. Ansonsten folgen wieder Schleien-, Karpfen- und andere spannende Friedfischvideos. Dennoch muss ich gestehen, dass ich im kommenden Jahr auch öfter mal den Räubern nachstellen werde ;))

Sollten Kinder und Jugendliche mehr Zeit in der Natur verbringen? In einem deiner Videos hast du aktiv zu einer Müllsammelaktion aufgerufen.  Wie wichtig ist dir der Naturschutz?

Ich finde es sehr wichtig, dass unsere Jugend wieder mehr an die Natur herangeführt wird! In unserer heutigen Zeit versauern alle nur noch vor dem PC oder der Konsole. Ich selbst gebe zu, auch gerne am Rechner zu sein. Aber noch lieber bin ich draußen. So habe ich oft schöne Momente, wenn ich den Eisvogel dabei beobachte wie er kleine Fische fängt. Zudem ist es einzigartig, ein Gewässer mal ein ganzes Jahr über zu beobachten. Man entdeckt immer wieder neue Besonderheiten und erlebt jedes Mal etwas Neues. Als kleines Beispiel habe ich vor kurzem erst eine Sumpfschnepfe gesehen! So etwas habe ich in den letzten 20 Jahren noch nie am Wasser erlebt. Das ist halt das Schöne an unserem Hobby. Naturschutz ist mir persönlich sehr wichtig. So hatte ich auch die Aktion: „Angler gegen Müll“ im April ins Leben gerufen. An diesem Tag sollten Angler mit der Familie ans Wasser gehen und Müll sammeln. Die Aktion kam gut an. Da ich auch Jäger bin, fand die Aktion im Jagdkreis hohen Anklang! 2016 werde ich wieder zu dieser Aktion aufrufen und hoffe schon jetzt auf reichlich Teilnehmer. Eine saubere Umwelt kommt nicht nur uns, sondern auch der gesamten Tierwelt zu gute. Daran sollten wir als Angler auch immer denken.

Du hast eine eigene Futtermarke kreiert, die auf biologischer Basis basiert. Warum sollten Friedfischangler unbedingt dein Futter ausprobieren?

Ich hatte 2013 mit der Weiterentwicklung meines Futters begonnen. Anfangs habe ich viel mit Haferflocken und einigen speziellen Zusätzen gearbeitet. Dann kam der Punkt, an dem ich mir sagte:

"Hey, da geht noch weit mehr!"

Deshalb habe ich die beigegebenen Zusätze unter die Lupe genommen und stetig weiterentwickelt. Die Testphasen wurden immer besser und vielversprechender. Das Futter wurde immer aussagekräftiger.

Anfangs hatte ich das Futter nur für mich selbst entwickelt, doch als ich 2014 eine Futtersorte kaufte, in der Glas, Plastik und sogar Metallstücke enthalten waren, platzte mir der Kragen! Ein Futter mit solchen Inhalten zu verkaufen, grenzte für mich an absolute Umweltverschmutzung. Zumal ich mir beim Mischen auch noch die Hand am Glas aufschnitt! Ich wies die Firma auf die Mängel hin und somit wurde die Marke vorerst aus dem Verkehr gezogen und schließlich überarbeitet. Für mich war aber in diesem Moment die Idee entstanden, den Anglern ein wirklich handgemachtes Futter anzubieten, das gut auf die Fische abgestimmt ist. So hatte ich es damals speziell für die großen Winterplötzen konzipiert. Was mich dieses Jahr aber besonders beeindruckt hat: Auch Schleien und Karpfen fahren total auf die Duftnote ab! So fing ich 2015 exakt 79 Schleien zwischen 24 und 43 cm. Nicht die größten Fische, aber der Durchschnitt lag immerhin bei 39 cm. Fast alle Schleien habe ich mit der Stippe erbeutet. Und immer war mein Futter im Spiel. Zudem kamen noch viele schöne Karpfen an den Futterplatz. Der Größte war ein 92 cm Graskarpfen, der im 60 cm tiefen Wasser den Grund aufwühlte und sich mein Futter reinpfiff. Faszinierend ist, dass mein Futter einen Fressrausch bei den Fischen auslöst, der lange Zeit anhält. Somit muss nicht zu viel gefüttert werden, was wiederum der Wasserqualität zu gute kommt! Ich verwende bei einem normalen Tagesansitz etwa 250 g Futter. In meinen Tüten sind 2 Kilogramm enthalten. Man kann sich also ausrechnen, wie lange man mit einer Tüte auskommt.

Warum sollten Friedfischangler mein Futter probieren?

Nun ja, man kann mit jedem Futter seine Fische fangen, keine Frage. Aber ich habe 2015 meinen Angelerfolg extrem gesteigert. Ich war ungefähr 90 Mal am Wasser, davon ca. 70 Mal auf Friedfisch. Schneidertage waren die absolute Seltenheit. Jeder, der es mal versuchen möchte, kann es gerne tun. Jedoch werde ich nicht wie manch andere Firmen schreien:

"NUR MEIN FUTTER IST GUT! NUR MEIN FUTTER BRINGT EUCH DIE FISCHE!"

Nein, das wäre absoluter Quatsch. Der Unterschied ist halt nur, dass mein Futter mit Liebe zum Detail kreiert wurde. Es wird für jeden Angler auf Bestellung frisch abgemischt. Ich bringe viel Erfahrung in meine Futtersorten ein. Und ich glaube, genau das sind die Vorteile meines Futters.

Als kleinen Spoiler kann ich euch schon verraten, dass wir derzeit an einem Boilie auf Basis des Futters arbeiten ;)

Erste Tests verliefen schon recht vielversprechend. Wenn alles klappt, kommen die neuen Boilies 2017 auf den Markt. Lasst euch überraschen!


Die Redaktion von „Brad Blackfish´s Angelwelt“ bedankt sich beim SchleienSchreck für dieses spannende Interview.

Mittwoch, 22. Juli 2015

SchleienSchreck´s Futterwelt

Neue Futtersorte "Friedfischtraum" von Oliver Weber!
SchleienSchreck´s Futterwelt - Friedfischtraum vom YouTube-Angler Oliver Weber
Ich muss zugeben, dass ich nicht der geborene Friedfischangler bin. Da ich seit Oktober 2014 in Berlin wohne, zieht es mich nur noch äußerst selten hinaus zum Friedfischangeln nach Brandenburg.

Neben Studium und Beruf fehlt mir momentan leider die Zeit, stundenlang am Wasser zu hocken, um auf einen Biss zu warten. Viel lieber stelle ich den Stachelräubern der Hauptstadt aktiv mit Spinnern, Wobblern oder Finesse Rigs nach. Bisher konnte ich schon einige gute Stellen im Bezirk Wedding ausmachen. Ich hätte niemals gedacht, dass die Berliner Gewässer derartig gute Barschbestände aufweisen. Nur 5 Minuten von mir entfernt, schlängelt sich ein Kanal entlang, der unter dem Namen SSK bekannt ist. Diese Abkürzung steht für Spandauer-Schifffahrtskanal. Zwischen Nord- und Westhafen gibt es einige Hot Spots, die ich immer wieder aktiv befische. Zukünftig werde ich euch noch zeigen, worauf es dabei genau ankommt. Denn Streetfishing liegt voll im Trend und wird auch in meinem neuen Angelbuch thematisiert, das im Frühjahr 2016 beim Kosmos-Verlag erscheint! 

In diesem Post soll es jedoch um etwas ganz anderes gehen. Vor kurzem hatte ein Angelfreund von mir, der auch bei YouTube zu finden ist, eine coole Idee. Für die Umsetzung seines Vorhabens nutzte er die Crowdfounding-Plattform Startnext. Gespannt habe ich den Verlauf dieser Kampagne mit dem Titel: "Angelfutter mit Erfolg!" beobachtet und mich daran beteiligt. Ich mag solche Vorhaben! Insbesondere, wenn ersichtlich wird, dass viel Herzblut dahinter steckt. Die Startsumme wurde erreicht und Oliver Weber alias SchleienSchreck, der mittlerweile zu den bekanntesten YouTube-Anglern zählt, konnte seinen Plan mithilfe der Crowd umsetzen. Sein Ziel war es, ein Futter zu kreieren, das sich von herkömmlichen Futtersorten positiv abhebt. 

Außerdem sollten die darin verwendeten Bestandteile frei von Chemikalien sein. Er wollte ein Futter entwickeln, das auf rein biologischer Basis funktioniert und trotzdem eine starke Lockwirkung versprüht. Besonders gut gefällt mir an dieser Idee, dass der Schadstoffeintrag in das Gewässer dadurch erheblich reduziert wird. Ob ihm das tatsächlich gelungen ist, erfahrt ihr hier!

SchleienSchreck´s Futterwelt mit Angaben zur genauen Zusammensetzung

Als ich heute nach Hause kam, lag eine Benachrichtigung von der Post in meinem Briefkasten. Für meine Unterstützung bei Startnext erhielt ich als Belohnung die erste Charge von SchleienSchreck´s Futterwelt mit der netten Bezeichnung "Friedfischtraum". Nach dem Öffnen des Pakets entfaltete sich sofort ein zimtiges Aroma. Ein selbstentworfenes Label kennzeichnete Olivers neue Futtersorte. Auf der Rückseite waren sogar analytische Angaben zur genauen Zusammensetzung zu finden, die offenbar aus einem Labor stammten. Für den Fall, dass man nichts auf dem Bild erkennt, hier ein kurzer Überblick:

Zusammensetzung: Brotmehl, Mais, verschiedene Gewürze, Natriumchlorid

Rohprotein: 13,5 %
Rohfaser: 4,5 %
Rohfett: 3,5 %
Rohasche: 3,7 %

Ein Anschreiben mit persönlicher Widmung enthielt wichtige Informationen zum Einsatz im Winter. Laut Oliver ist es ratsam, das Futter möglichst sparsam einzusetzen, da die Lockwirkung doch recht stark zu sein scheint. Bei genauerer Betrachtung fällt auf, dass die Partikel extrem fein sind. Optimal für eine aromatische Futterwolke also!

Obwohl ich die Tüte nicht geöffnet hatte, traten sofort die Aromastoffe in den Vordergrund. Es bleibt abzuwarten, ob die Sorte auch im Praxistest überzeugt. Vielleicht bekomme ich Oliver sogar zu einem kleinen Exklusiv-Interview bewegt. Dann werdet ihr eventuell erfahren, welche Besonderheiten beim Herstellungsprozess eine wichtige Rolle spielen und warum der günstige Preis von nur 5,50 Euro für zwei Kilogramm mehr als gerechtfertigt ist!

Wenn es mich demnächst mal wieder raus in die Prärie meiner Brandenburger Seenlandschaft zieht, werde ich das Futter garantiert mal auf Brassen, Plötze, Karpfen und Schleie für euch testen. 

Falls ihr ungeduldig seid und nicht bis zum nächsten Testbericht warten möchtet, könnt ihr das Futter ab sofort unter folgendem Link direkt bei Oli bestellen:


       

Dienstag, 6. Januar 2015

Angeln für Pfennigfuchser

Angeln für Pfennigfuchser
Friedfischexperte Oliver Weber verrät seine besten Angeltipps!
Friedfischexperte Oliver Weber beim Stippangeln

Jeder Angler stellt sich vermutlich die Frage, welche Ausrüstung er braucht, um seinen favorisierten Zielfisch zu fangen. Ich persönlich sage immer:

„So teuer wie nötig, so qualitativ wie möglich!“

Gerade unsere Friedfischangler sollten meine nachfolgenden Tipps beherzigen, wenn sie langfristig ihren Geldbeutel schonen möchten. In meiner brandenburgischen Heimat gibt es viele kleine Seen, die einen guten Bestand an Karauschen und Schleien aufweisen. Aus diesem Grund habe ich mich auf diese zwei Fischarten spezialisiert. Für das einfache Angeln auf Schleien und Karauschen wird kein teures Gerät benötigt. Ganz im Gegenteil. Mit einer einfachen und günstigen Ausrüstung ist man bestens für unsere anvisierten Fischarten gerüstet. Eine gute Angelausrüstung für Schleien sollte im Idealfall nicht mehr als vierzig Euro kosten. Ich persönlich behaupte sogar, dass sich dieser Preis noch weiter unterbieten lässt. Dennoch achte ich auf eine saubere Verarbeitung, denn Qualität hat nicht immer etwas mit dem Preis zu tun, liebe Sportsfreunde!


Das Gerät
Für mich persönlich ist das Angeln mit der Stipprute auf Schleien und Karauschen eine extrem spannende Methode. Wenn urplötzlich die Pose abzieht und man nach erfolgtem Anhieb den Kontakt zum Fisch spürt, beginnt das Herz wie im Adrenalinrausch zu rasen. Für meine Technik verwende ich eine sechs Meter lange Tele-Stipprute. Wichtig hierbei ist, sich vor dem Kauf den Spitzenring ganz genau anzuschauen. Da ich allerdings keinen Gummizug verwende, muss ich umso vorsichtiger beim Drill sein. Meine Stipprute hat unfassbare acht Euro gekostet und ist für Schleien, Karauschen, Rotaugen und Rotfedern bestens geeignet. „Giebel“ oder sogenannte „Moderkarpfen“ stellen für meine Rute ebenfalls kein Problem dar. An der Stippe sorgen diese Fischarten sogar für einen sehr guten Drill. Als Hauptschnur verwende ich eine 0,22mm Monofile, die nicht unbedingt eine Markenschnur sein muss. Allerdings sollte man beim Kauf auf eine gute Dehnung achten. Ich verwende eine monofile Schnur, die trotz geringer Kosten sehr zuverlässig ist. Mit etwas Fingerspitzengefühl im Drill dürfte die Schnur in Kombination mit einer Stipprute auch bei Schleien von fünf bis sechs Pfund nicht reißen. Als Pose verwende ich eine herkömmliche Stachelschweinpose, die für schlappe zwei Euro in jedem gut sortierten Angelladen erhältlich ist. Alternativ könnte man auch auf Federkiele von Gänsen oder auch Schwänen zurückgreifen. Allerdings sollte die Pose ungefähr fünfzehn Zentimeter lang sein, damit sich daraus eine zuverlässige Montage binden lässt. In der Regel bringe ich immer etwas mehr Blei als nötig an das Vorfach an, um stets in grundnähe angeln zu können. Schrotblei eignet sich aufgrund der hohen Genauigkeit beim Austarieren besonders gut für diesen Zweck. Dadurch erspart man sich auch das Ausloten mit einem herkömmlichen Lot-Blei oder mit einer Lot-Angel. Ragt die Spitze der Pose in etwa einen Zentimeter aus dem Wasser, steht sie perfekt. Auch vorsichtige Bisse werden dadurch gut erkennbar. Im Normalfall verwende ich kleine Maishaken der Größe 13 bis 14. Die Vorfachstärke sollte 0,14 bis 0,16mm nicht überschreiten. Für meine Montage wird zehn Zentimeter hinter dem Haken zusätzlich ein kleines Bleischrot angebracht, das Hebebisse besser sichtbar macht. Etwas Bleischrot, zwei Packungen Haken und kleine Einhänger sollten zusammen nicht mehr als sieben Euro kosten. Wichtig ist noch zu erwähnen, dass der Haken inklusive Hauptschnur nach dem Montieren am Ende der Stippe abschließt und insgesamt der Rutenlänge entspricht. Dadurch wird das Auswerfen enorm erleichtert. Auch bei der Landung der Fische ergeben sich viele Vorteile. Für meine Stippausrüstung habe ich insgesamt nicht mehr als zwanzig Euro ausgegeben und bin trotzdem sehr gut für Schleien, Karauschen und Weißfisch gerüstet.

Kleiner Expertentipp: Schauen Sie doch mal in Ihrem nächstgelegenen Discountern nach! Posen, Haken und weitere Kleinutensilien zum Angeln können dort sehr günstig erworben werden. Dennoch reichen diese Kleinteile für unsere heimischen Friedfischarten vollkommen aus. Oft lassen sich tolle Schnäppchen im Discounter schlagen. Mit geschultem Auge findet man sogar Angeltaschen, Kescher oder ganze Stippruten im Supermarkt. Und das praktische daran ist: Viele Köder wie Mais und Weißbrot bekommt man gleich noch oben drauf, ohne extra in den Angelladen fahren zu müssen.


Futter und Köder
Oliver Weber beim Stippangeln auf große Winterplötzen
Beim Futter gehe ich ganz einfach vor und verzichte vollständig auf teure Futtermarken mit chemischen Inhaltsstoffen. Dazu kaufe ich einfach eine Tüte Haferflocken, ein paar Kartoffeln und etwas Dosenmais. Anschließend gebe ich diese ausschließlich natürlichen Zutaten in einen Eimer, verrühre sie und fertig ist meine Futtermischung. Achten Sie bitte auch darauf, dass Ihr Futter nicht zu matschig wird! Geben Sie stattdessen nur schrittweise etwas Wasser hinzu. Durch die gekochten Kartoffeln bekommt das ganze ohnehin schon eine gewisse Eigenfeuchtigkeit, wodurch wiederum weniger Wasser benötigt wird. Noch besser ist das Maiswasser aus der Dose. Dadurch erhält die Mischung noch mehr natürliches Aroma. Wichtig hierbei ist, dass die Kartoffeln gut zerdrückt werden. Sind die Stücken zu groß, werden die Fische zu schnell satt. Aus diesem Grund zerquetsche ich die Kartoffeln schon vorher zu einem feinen Brei. 

Ein weiterer Tipp: Formen Sie Handballen große Kugeln und füttern Sie nach Möglichkeit ca. 3-4 Stück auf einmal an. Sollten die Schleien anschließend am Futterplatz sein und beißen, sollte erst nachgefüttert werden, wenn die Beißphase schleichend wieder nachlässt. Tagelanges Vorfüttern brauchen wir hierbei nicht, denn die Fische kommen schnell an den Platz und bleiben dort auch für eine Weile. Meine Kosten für die Futtermischung belaufen sich auf drei Euro und das tolle daran ist, dass wir übrig gebliebenes Futter einfach einfrieren können, um es noch einmal verwenden zu können. Ein Kilogramm Futter reicht locker für einen Angeltag an einem kleinen See von 5 bis 6 Hektar.

Kommen wir nun zu den Ködern. Mein Lieblingsköder ist definitiv Teig. Für meinen Teig weiche ich einfach ein paar Weißbrotscheiben ein und wringe sie anschließend aus. Hinzu kommt etwas Mehl, ein Schuss Öl für die Geschmeidigkeit, etwas Puddingpulver oder Vanillezucker für den Geschmack und letztendlich 2 bis 3 Teelöffel Salz. Anschließend wird alles zu einem geschmeidigen Teig geknetet und fertig ist mein Spezialrezept. Zudem verwende ich auch noch Kartoffeln, Mais oder Nudeln. Insbesondere, wenn ich auf große Karpfen oder Schleien angeln möchte. Würmer und Maden funktionieren zwar auch, aber nach dem Anködern muss auch oft mit Barschen gerechnet werden. Mit Teig liegt man dagegen selten falsch und Mais rettet oft so manch tristen Angeltag. An warmen und sonnigen Tagen fangen mitunter auch Kartoffeln sehr gut oder kleine Nudelstückchen, die man bei Bedarf auch in Zuckerwasser kochen kann. Die Kosten für meine Köder belaufen sich somit auf schlappe drei Euro, denn wir benutzen unsere Kartoffeln und den Mais ja schon für unser Futter. Dadurch sind sie im Verbrauch mit einkalkuliert. Den Teig, die Nudeln und den Mais kann man nach einem Angeltag auch gerne wieder einfrieren. Meist kommt man sogar zwei Ansitze damit aus. Die Kartoffeln saugen sich allerdings im Tiefkühler mit Wasser voll und können allerhöchstens für die nächste Futtermischung benutzt werden.

Ein weiterer sehr beliebter Angeltipp: Gehen sie doch mal selber hinaus vor die Tür und sammeln sich Würmer! Nach einen verregnetem Tag kommen die kleinen Erdbewohner oft nach oben. Wenn man als Gartenbesitzer über einen frisch geschnittenen Rasen verfügt, kann man die Regenwürmer gut von der Oberfläche absammeln. Aber Vorsicht! Die Würmer bemerken Schwingungen frühzeitig durch unser Auftreten und sind schneller weg, als uns lieb ist. Darum sollten wir uns möglichst vorsichtig beim Einsammeln der Würmer verhalten. Ein gut angelegter Misthaufen ist ebenfalls eine super Wurmquelle. Gerade Gelbschwänze sind gute Schleienköder, weil sie einen besonderen Duft ausströmen. Man kann sogar selbst Maden züchten. Allerdings steigt einem diese Angelegenheit auch mal schnell in die eigene Nase und aus Hygienegründen sollten Sie nach Möglichkeit darauf verzichten. Dennoch lassen sich Maden natürlich auch selbst züchten, indem toter Fisch ausgebracht wird. An warmen Tagen dauert es meist nicht lange und Sie können die ersten Maden vom toten Fisch durch ein Sieb abtrennen. Somit erhalten Sie den ganzen Sommer hindurch kostenlos frische Maden. Und wenn Sie zudem über ein Stück Garten verfügen, können Sie sogar Ihre eigenen Kartoffeln oder Ihren eigenen Mais anbauen. Die Vorteile liegen dabei klar auf der Hand: Sie sparen nicht nur bares Geld, sondern gleichzeitig wird auch noch die Klimabilanz verbessert. Durch den eingeschränkten Einkauf industrieller Güter fallen Lieferwege und Herstellungskosten weg. Damit leisten Sie einen aktiven Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit. Kombiniert mit Ihrem selbstgefangenen Fisch, mutieren Sie schnell zum Selbstversorger, der ein Stück seiner Abhängigkeit vom Supermarkt einbüßt, um sich wieder ganz auf seine eigenen Urinstinkte zu verlassen.

Fast 15 Kilogramm Winterplötzen in nur wenigen Stunden - Friedfischexperte Oliver Weber erklärt euch, wie es geht! 
Ihr seht liebe Angelfreunde, dass einfaches und effektives Angeln nicht unbedingt teuer sein muss. Mit diesen einfachen Mitteln fische ich schon seit meinem fünften Lebensjahr auf Friedfisch. Auch mein Vater, der mich damals mit dem Angelvirus infizierte, wurde in den letzten dreißig Jahren mit sehr vielen Fischen belohnt. Ich habe in diesem Artikel zeigen können, dass Ihr mit 25 bis 30 Euro bestens für euren ersten Friedfisch-Ansitz gerüstet seid. Und wer einmal eine grünlich schimmernde Schleie mit dieser einfachen Methode überlisten konnte, wird eine solche Schönheit auch nie wieder auf anderem Wege fangen wollen.

Ein Bericht vom Profiangler Oliver Weber - Besuchen Sie auch seinen YouTube Kanal!

Freitag, 12. Dezember 2014

Angeln für Anfänger

Liebe Anglerinnen und Angler,

Angeln für Anfänger
ich möchte euch mein neues Buch "Angeln für Anfänger" vorstellen. Der Titel beinhaltet alle drei Teile der bereits erfolgreich verlegten Serie "Angeln für Ahnungslose".

Wie ihr vielleicht wisst, habe ich meine bisherigen Angelbücher alle im Selbstverlag veröffentlicht. Dadurch war es möglich, unabhängig von Gatekeepern zu bleiben. Meine Buchreihe "Angeln für Ahnungslose" wurde nun vom KOSMOS-Verlag unter Vertrag genommen. Der erste Titel soll als komplett neu gestaltete Auflage im Frühjahr 2016 erscheinen. Zukünftig wird also meine Energie hauptsächlich in dieses Projekt einfließen.

Da einige Leser den ersten Teil von "Angeln für Ahnungslose" etwas spärlich fanden, habe ich nun eine komplette Zusammenstellung der ersten beiden Titel vorgenommen. Hinzu kommt der fehlende Teil 3, der sich in meinem neuen Werk "Angeln für Anfänger" wiederfindet. Dieser letzte Teil der Serie wird nicht mehr separat erscheinen. Stattdessen findet ihr alle drei Teile zusammenhängend in dem neuen Buch!

Besonders interessant ist die Einbindung von Apps, Blogs, Webseiten, Facebook-Gruppen und YouTube-Kanälen rund um´s Thema Angeln. Außerdem könnt ihr in dem neuen Ratgeber auch viele Rezeptideen von mir finden. Die ersten beiden Teile erschienen ausschließlich im E-Book-Format. Um euch den bestmöglichsten Preis anzubieten, habe ich das neue Standardwerk "Angeln für Anfänger" sowohl im E-Book-Format, wie auch im Druckformat (s/w) herausgegeben. Da sich über 150 teils handgefertigte Illustrationen in dem Buch befinden, musste ich auf schwarz/weiß ausweichen. Nur dadurch bleibt euch ein sehr hoher Verkaufspreis erspart, der sich hauptsächlich aus den Druckkosten zusammensetzt (>50 Euro pro Buch)!!!

Dennoch findet ihr in meinem neuen Standardwerk alles, was man als Anfänger benötigt, um erfolgreich den Einstieg in den Angelsport zu finden. Vorerst wird dieses Buch meine letzte Veröffentlichung bleiben, da ich mich zukünftig auf die Zusammenarbeit mit dem KOSMOS-Verlag konzentrieren werde. Die beiden separaten Titel (Angeln für Ahnungslose: Grundlagen + Angeln für Ahnungslose: Methoden & Techniken) werden auf Wunsch der Verlagsleitung demnächst vom Markt genommen.

Anmerkungen zum neuen Buch können gerne in den Kommentaren gepostet werden. Ich werde mich persönlich um jede einzelne Anfrage von euch kümmern! Gerne könnt ihr mich auch unter der bekannten E-Mail-Adresse anschreiben! Ich freue mich über jede Form von Feedback :)

Für eure Zeit und das Interesse am Angelsport bedanke ich mich recht herzlich! Ohne euch wäre meine Motivation, weiterhin über das Thema "Angeln" zu schreiben schon längst am Ende! Und falls wir uns nicht mehr hören sollten ...bzw. ihr nicht mehr mein Geschreibsel lesen solltet, wünsche ich euch einen guten Rutsch in das kommende Jahr 2015!

Petri Heil & mögen viele dicke Fische im neuen Jahr an eurer Rute zappeln :)

Anbei Backcover + Link zu meinem neuen Buch: "Angeln für Anfänger"


"Angeln für Anfänger" Front- und Backcover der Druckausgabe

Du hast keine Ahnung vom Angeln oder kennst jemanden, der dringend Nachhilfe bräuchte?

Angeln für Ahnungslose: Einstieg ins Hobby

> Technik, Taktik, tolle Fänge – endlich Ahnung vom Angeln!
> Das kompakte moderne Praxisbuch für Einsteiger.
In diesem Buch erfahren moderne Angler alles, was sie für ihren perfekten Einstieg wissen müssen: Welche Ausrüstung brauche ich? Welche Angeltechniken gibt es und welche ist für mich die richtige? Wo auf Facebook und in anderen sozialen Netzwerken kann ich mich mit Gleichgesinnten austauschen? Welche Apps eignen sich für mich? Alle Themen werden leicht verständlich mit anschaulichen Fotos erläutert.



Du hast bereits Ahnung vom Angeln und möchtest dich methodisch weiterentwickeln?

Angeln für Aufsteiger: Geheimtipps der Profis

> Gezielt vernetzen: die besten Apps, Blogs und YouTube-Kanäle für Angler.
> Das moderne Praxisbuch für Fortgeschrittene.
Tobias Hoffmann bringt die Angler der Generation Facebook nun auf die Profispur – modern, aktuell und verlässlich: Mit welchen Methoden und Ködern fängt man Zielfische wie Karpfen, Schleien und Hechte? Was sind die Tricks der Experten für die besten Erfolge? Auf welchen Social-Media-Kanälen kann man sich mit Gleichgesinnten austauschen? Alle Themen werden leicht verständlich mit anschaulichen Fotos erläutert.